wik

- darmowa wolna encykopedia, szukaj haseł, dopisuj swoje

Szukaj:



Ostatnio oglądane:
  • Алфа Кентаури [sr]
  • Amur-Jakutische Magistrale [de]
  • Wolna dokumentacja [pl]
  • Portal:Erdnîgarî [ku]
  • Kategorie:Bürgermeister (Erfurt) [de]
  • Main Page [zh]
  • Józef Kremer [pl]
  • Kwiecień 2005 [pl]
  • Main Page [sr]
  • Krzysztof Skubiszewski [pl]
  • Flavia Bujor [de]
  • Temperatur [da]
  • Portal:Kategorie Główne [pl]
  • Belize [id]
  • Jose Baxter [de]
  • Wîkîpediya:Çapemenî [ku]
  • Wikipedia:Tour [de]
  • James Bond [eo]
  • Main Page [id]
  • standard/ [hr]
  • Drzewoszewo [pl]
  • Main Page [pl]
  • errors.php [pl]
  • Plik:Lire 100000 (Caravaggio).JPG [pl]
  • errors.php /errors.php [ko]
  • errors.php [ko]
  • Walther Herwig [de]
  • Malarz Achillesa [pl]
  • Ben Haverkort [nl]
  • Język: ar | id | bg | ca | ceb | cs | da | de | et | en | es | eo | fr | he | hr | it | ko | lt | hu | nl | ja | no | pl | pt | ru | ro | sk | sl | sr | fi | sv | te | tr | uk | zh
    Historia i autorzy | źródło tekstu - Wikipedia | Edycja
    Strona jest mirrorem encyklopedii Wikipedia. Oryginalną znajdziesz na wikipedia.org

    Amur-Jakutische Magistrale

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Amur-Jakutische Magistrale
    Bahnhof Tynda
    Bahnhof Tynda
    Streckenlänge: 767 km
    Spurweite: 1524 mm
    BSicon ABZq+lr.svgBSicon .svg
    0 Transsib bei Bamowskaja 7273
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    19 Schturm
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Maly Oldoi
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    49 Murtygit
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    66 Purikan
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    82 Anossowskaja
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Maly Oldoi
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    94 Silip
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    112 Sabolotnoje
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Tynda
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    133 Belenkaja
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Tynda
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    160 Seti
    BSicon ABZld.svgBSicon .svg
    BAM nach Sewerobaikalsk
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    179 Tynda
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Tynda
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    190 Schachtaum (Wostotschny)
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Giljui
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    205 Bestuschewo
    BSicon ABZrd.svgBSicon .svg
    BAM nach Komsomolsk am Amur
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Giljui
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    225 Giljui
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    250 Mogot
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Mogot
    BSicon eBHF.svgBSicon .svg
    269 Richard Sorge
    BSicon eGRENZE.svgBSicon .svg
    285 Oblast Amur/Sacha (Jakutien)
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    285 Jakutski
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    298 Nagornaja-Jakutskaja (Nagorny)
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Timpton
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    319 Ajam
    BSicon TUNNEL1.svgBSicon .svg
    319 Nagorny-Tunnel (ca. 1300 m)
    BSicon eBHF.svgBSicon .svg
    328 Cholodnikan
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    340 Solotinka
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Ijengra
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    357 Okurdan
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Gorbyllach
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    382 Obortscho
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    399 Berkakit
    BSicon ABZld.svgBSicon STRlg.svg
    BSicon STR.svgBSicon BHF.svg
    408 Nerjungri-Passaschirskaja
    BSicon STR.svgBSicon WBRÜCKE.svg
    Tschulman
    BSicon STR.svgBSicon KBFe.svg
    416 Nerjungri-Grusowaja
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    419 Denissowski (Serebrjanny Bor)
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    430 Tschulman
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Tschulman
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    444 Tschulbass
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    455 Tenisty
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    485 Chatymi (Bolschije Chatymi)
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    504 Ogonjer
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    548 Tajoschnaja
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Bolschoi Nimnyr
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    608 Bolschoi Nimnyr
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    653 Seligdar
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    669 Kossarewski (Lebediny)
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    686 Aldan
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    716 Kuranach (Nischni Kuranach)
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Jakokit
    BSicon BHF.svgBSicon .svg
    767 Tommot
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Aldan
    BSicon DST.svgBSicon .svg
    Bolotny
    BSicon WBRÜCKE.svgBSicon .svg
    Amga
    BSicon DST.svgBSicon .svg
    869 Amga (Werchnjaja Amga)
    BSicon DST.svgBSicon .svg
    932 Karbykan
    BSicon exDST.svgBSicon .svg
    Kjurgeljach (im Bau)
    BSicon exDST.svgBSicon .svg
    Chanijerdach (im Bau)
    BSicon exDST.svgBSicon .svg
    Olen (im Bau)
    BSicon exDST.svgBSicon .svg
    Ljutenka (im Bau)
    BSicon exDST.svgBSicon .svg
    Kjordjom (im Bau)
    BSicon exLUECKE.svgBSicon .svg
    BSicon exKBFe.svgBSicon .svg
    1215 Nischni Bestjach (Anara Bestjech)
    BSicon .svgBSicon .svg
    an der Lena gegenüber Jakutsk

    Die Amur-Jakutische Magistrale (russ. Амуро-Якутская магистраль; Abk. AJAM, АЯМ) ist eine Eisenbahnstrecke in Sibirien, Russland, welche die Transsibirische Eisenbahn (Transsib) und die Baikal-Amur-Magistrale (BAM) mit dem Süden der Republik Sacha (Jakutien) verbindet.

    Inhaltsverzeichnis

    [Bearbeiten] Bezeichnung

    Bei der Bezeichnung „Amur-Jakutische Magistrale“ handelt es sich um eine inoffizielle Bezeichnung, die jedoch auch von offiziellen Vertretern der russischen Bahnen verwendet wird; es gibt keine staatliche oder privatwirtschaftliche Bahnverwaltung mit diesem Namen, so wie es in diesem Sinne auch nie eine Transsibirische Eisenbahn gab und seit Juli 1996 keine Baikal-Amur-Magistrale mehr gibt. Der südliche Teil der Strecke bis Nerjungri wird von der Fernost-Eisenbahn betrieben, der Abschnitt Berkakit/NerjungriTommot von der AG Eisenbahnen Jakutiens (russisch ОАО АК Железные дороги Якутии, OAO AK Schelesnyje dorogi Jakutii).

    [Bearbeiten] Streckenführung

    Momentan ist die Strecke 767 km lang. Sie zweigt bei der Station Bamowskaja im Westen der Oblast Amur von der Transsib in Richtung Norden ab (Streckenkilometer 7273 ab Moskau). Auf den 179 Kilometern bis Tynda wird das Tukuringragebirge überquert. Nach einem 27 km langen gemeinsamen Abschnitt mit der BAM bis Bestuschewo wendet sich die Strecke wieder nach Norden. In diesem Bereich wird der Fluss Giljui zweimal überquert. Kurz nach Erreichen des Territoriums der Republik Sacha wird die Passhöhe des Stanowoigebirges bei ca. 1040 m ü. NN mit dem 1300 m langen Nagorny-Tunnel unterquert. Weiter verläuft die Strecke durch das Aldanhochland, wobei die maximale Höhe von ca. 1200 m ü. NN erreicht wird. Mehrere größere Flüsse, wie die Ijengra und der Tschulman, werden – teils mehrfach – überquert. Das Kohlebergbaugebiet um Berkakit und Nerjungri wird um den Streckenkilometer 400 erreicht, das Regionalzentrum Aldan bei Kilometer 686 und der vorläufige offizielle Endpunkt Tommot bei Kilometer 767. Der Bahnhof von Tommot befindet sich am westlichen Ufer des Flusses Aldan, der von der längsten Brücke der Strecke überquert wird. 2006 wurde der provisorische Güterverkehr bis Werchnjaja Amga (Station Amga, Kilometer 869) aufgenommen, wo der gleichnamige Fluss überquert wird. Bauzüge verkehren bereits bis Karbykan (Kilometer 932).

    Wichtige Stationen
    Station Strecken-
    kilometer
    Bemerkung
    Bamowskaja 0 bei der Siedlung Bam, Abzweig von der Transsib (km 7273)
    Tynda 179 zweitgrößte Stadt im Streckenverlauf, sog. „Hauptstadt der BAM“, Kreuzung mit der BAM (km 2349 ab Taischet)
    Nerjungri 408 größte Stadt im Streckenverlauf, Zentrum des Kohlebergbaus und der Energieerzeugung (Kohlekraftwerke), allerdings ist die Erschöpfung der Lagerstätten absehbar
    Tschulman 430 eine weitere Stadt im Bergbaugebiet um Nerjungri; Kraftwerk
    Aldan 686 Bergbauzentrum (Gold, Eisenerz) im Aldanhochland
    Tommot 767 Stadt, vorläufiger offizieller Endpunkt der Strecke, Endstation für Personenverkehr
    Amga 869 Endstation für (provisorischen) Güterverkehr
    Karbykan 932 bis hier wurden 2006 Gleise verlegt, Bauzugverkehr

    Die Strecke ist nicht elektrifiziert und größtenteils eingleisig. Zweigleisig ist nur der gemeinsame Abschnitt mit der BAM Tynda–Bestuschewo.

    Beim Bau und Betrieb gab und gibt es die für Eisenbahnen in den meisten Teilen Sibiriens üblichen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Permafrostböden und großem Temperaturgefälle zwischen Winter (unter –50°C) und Sommer (über +30°C), hier in Verbindung mit teils komplizierten topographischen Bedingungen besonders im Bereich des Aldanhochlandes.

    [Bearbeiten] Geschichte

    Die Geschichte der Bahnstrecke beginnt in den 1930er Jahren, als im Rahmen des geplanten Baus der Baikal-Amur-Magistrale die Stichbahn Bamowskaja–Tynda (damals Tyndinski) errichtet wurde. Dieser Abschnitt wurde 1935 in Betrieb genommen, jedoch 1941/42 wieder demontiert, als wegen des Krieges der Bau der BAM vorläufig eingestellt und die Schienen für den Neubau frontnaher Strecken („Wolga-Rochade“) benötigt wurden.

    Schon bevor die sowjetische Führung die Neuaufnahme des Baus der BAM Anfang 1974 propagandistisch überhöht („Bau des Jahrhunderts“) offiziell proklamierte, begannen am 5. April 1972 die Arbeiten zur Rekonstruktion des Abschnittes Bamowskaja–Tynda. Die Aufnahme des provisorischen Betriebes auf dieser nun „Kleine BAM“ genannten Strecke erfolgte im November 1976, der reguläre Betrieb begann im Oktober 1977. Zeitgleich wurde die Strecke Richtung Norden weiter gebaut, der Betrieb bis Berkakit im Oktober 1979, später auch bis Nerjungri aufgenommen.

    Ab 1989 erfolgte der Bau der Fortführung der Strecke von Nerjungri zunächst in Richtung Tschulman. Seit dieser Zeit wird die Bezeichnung „Amur-Jakutische Magistrale“ für die Strecke in Anlehnung an die „Baikal-Amur-Magistrale“ sowie die Straßenverbindung Newer–Jakutsk, die „Amur-Jakutische Automagistrale“ (inoffiziell; offiziell Föderale Automagistrale M56 „Lena“) verwendet und auch auf die „Stammstrecke“ Bamowskaja–Tynda–Nerjungri, die ehemalige „Kleine BAM“, ausgedehnt. Ausgangspunkt der Fortsetzung ist eine Abzweigung wenige Kilometer vor dem vorherigen Endpunkt Nerjungri Grusowaja (Güterbahnhof). Schrittweise wurde der Verkehr bis Tschulman, Aldan und schließlich bis Tommot aufgenommen (zuerst jeweils Bau- und Güterverkehr, danach Personenverkehr). Die Übergabe in den provisorischen Betrieb der Gesamtstrecke bis Tommot erfolgte am 24. August 2004. Seitdem (nach anderen Angaben bereits seit 2003) verkehrt ein tägliches Personenzugpaar Nerjungri–Tommot. Für diesen 368 Kilometer langen Abschnitt werden gut 8 Stunden benötigt. Zum 22. Mai 2006 wurde der reguläre Betrieb auf der Strecke freigegeben (im Personenverkehr: bis Aldan). Seit 2005

    Die Brücke über den neben der Lena im Einzugsgebiet der Strecke größten und hier etwa 400 m breiten Fluss Aldan in Tommot wurde in den 1990er Jahren errichtet, jedoch vorerst nicht in Betrieb genommen. Ein ca. 60 km langer Abschnitt darüber hinaus war im Bau, bevor der Weiterbau hauptsächlich wegen nicht geklärter Verteilung der Finanzierung zwischen der als AG – wenn auch staatlich – geführten Russischen Eisenbahn, dem staatlichen föderalen Budget Russlands (dem „Investitionsfonds“), Eigenmitteln der Republik Sacha und möglichen privaten Investoren unterbrochen wurde.

    Ab 2005 wurde der Weiterbau dann wieder aufgenommen. Die Gleise waren Anfang 2007 bis Karbykan verlegt (Bauzugverkehr); der momentan noch provisorische Güterverkehr endet in Amga. Im August 2009 sind die Gleise bis Kilometer 575 (Berechnung ab Berkakit, etwa 974 km der Gesamtlänge) bei Uluu verlegt worden.

    [Bearbeiten] Perspektiven

    Die Planung und Projektierung der Weiterführung bis kurz vor Jakutsk sind abgeschlossen.

    Nicht entschieden ist bisher nur, ob die Strecke am rechten Ufer der Lena bei der Siedlung Nischni Bestjach enden oder eine Brücke über den Fluss gebaut werden soll. Zur Zeit gibt es dort auch keine Straßenbrücke, und die Hauptstadt der Republik Sacha Jakutsk und größte Stadt Nordostsibiriens ist mit der „Außenwelt“ nur mit einer Fähre verbunden (Überfahrt dauert 40 bis 60 Minuten; während des Eisganges im Frühjahr und Gefrierens im Herbst nicht möglich; im Winter Überfahrt über den gefrorenen Fluss). Bei der Entscheidung für oder gegen eine Brücke in nächster Zukunft spielen sowohl die Kostenfrage als auch technische Schwierigkeiten eine Rolle: die Lena ist hier über 2 km breit, hat aber außerdem Nebenarme und überschwemmt während der Schneeschmelze im Frühjahr das Tal auf einer Breite von bis zu 10 km.

    Momentan (2006) ist wieder die Errichtung einer kombinierten Eisenbahn- und Autobrücke über die Lena bei Jakutsk oder etwa 70 km flussaufwärts, wo das Tal schmaler ist, im Gespräch. Diese könnte bis 2011 fertiggestellt werden, was dann auch der späteste Termin für die Fertigstellung der Strecke ab Tommot wäre.

    Für die weitere Zukunft gibt es Ideen zur Weiterführung der Strecke nach Osten bis ins Kolymagebiet und weiter nach Tschukotka mit Abzweigungen z. B. nach Magadan, die aber aus heutiger Sicht utopisch sind.

    [Bearbeiten] Literatur

    • Transport Strany Sowetow (dt. Verkehr des Sowjetlandes), Moskau Transport 1987, (russisch)
    • Jewgeni Koslowski. BAM: Kak wsjo natschinalos [dt. Die BAM: Wie alles begann]. Zeitschrift Promyschlennyje wedomosti, Juli 2002 (russisch)
    • Sowjetische Topographische Karten 1:200.000 (Blätter N-51-V, N-51-XI, N-51-XII, N-51-XVI, N-51-XVII, O-52-VII, O-51-XII, O-51-XVIII, O-51-XXIII, O-51-XXIX, O-51-XXXV)
    • Befehl Nr. 54 vom 2. Mai 2006 der Föderalen Agentur für Eisenbahnverkehr (ROSSCHELDOR) (Федеральное Агентство железнодорожного транспорта (РОСЖЕЛДОР))

    [Bearbeiten] Weblinks

    [Bearbeiten] Allgemeine Informationen

    [Bearbeiten] Entwicklung der letzten Jahre und Perspektive

    Change language: All | العربية | Bahasa Indonesia | Български | Català | Cebuano | Česky | Dansk | Deutsch | Eesti | English | Español | Esperanto | Français | עברית | Hrvatski | Italiano | 한국어 | Lietuvių | Magyar | Nederlands | 日本語 | Norsk (bokmål) | Polski | Português | Русский | Română | Slovenčina | Slovenščina | Српски / Srpski | Suomi | Svenska | తెలుగు | Türkçe | Українська | 中文

    Autorem skryptu AdWiki v0.9uni (2007) jest husky83 (licencja dla dvdmc )
    Wikipedia jest zarejestrowanym znakiem towarowym Wikimedia Foundation
    Całość pochodzi z Wikipedii i jest objęte licencją GNU Free Documentation License